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IfDQ Audit GmbH

Wir suchen 7 Firmen für die Datenschutz-Betreuung

In 60 Sekunden weißt du, ob deine Firma bei KI und Datenschutz ein Bußgeld riskiert.

Drei Fragen und ein Blick auf deine Website. Vom Team mit über 1.200 begleiteten Zertifizierungen.

  • GRATIS dazu: der IfDQ-Datenschutz-Report 2026. 22 Seiten mit Bußgeld-Rechner, drei Praxisfällen und den 10 Pflichten, die ab dem ersten Kunden gelten.
  • KI-Pflichten und Datenschutz in einem Durchgang, dazu ein Blick auf deine Website.
  • Deine Einstufung siehst du sofort, noch bevor du deine Daten angibst.
Marcel Spitzel, Senior Auditor, vor der Zertifikatswand des IfDQ

Je ehrlicher du antwortest, desto genauer wird deine Einstufung. Drei Fragen, unter einer Minute:

  • GRATIS dazu: der IfDQ-Datenschutz-Report 2026. 22 Seiten mit Bußgeld-Rechner, drei Praxisfällen und den 10 Pflichten, die ab dem ersten Kunden gelten.
  • KI-Pflichten und Datenschutz in einem Durchgang, dazu ein Blick auf deine Website.
  • Deine Einstufung siehst du sofort, noch bevor du deine Daten angibst.

Unsere Nachweise

ProvenExpert-Siegel
Mitglied TÜV Rheinland e.V.
Autor der DQN-Normen

Bekannt aus Radio und Presse

Klassik Radio · Gewinner Magazin · Unternehmer Journal · Online-Marketing Magazin · Consultingmagazin

Wir kommen aus der Prüfung. Deshalb wissen wir, worauf Prüfer schauen.

Ablauf in drei Schritten

1

Schritt 1 · Check ausfüllen

Drei Fragen, unter einer Minute. Deine Einstufung siehst du sofort.

2

Schritt 2 · Report und Anruf

Den Datenschutz-Report 2026 bekommst du sofort per SMS. Im Anruf gehen wir deine Auswertung samt Website durch: 15 Minuten, kostenlos, mit einem klaren Ergebnis.

Jetzt kostenlos prüfen lassen →
3

Schritt 3 · Wir übernehmen

Externer Datenschutzbeauftragter, offiziell benannt und bei deiner Aufsichtsbehörde gemeldet. Jeder Mitarbeiter bekommt die Unterweisung mit Zertifikat, KI inklusive. Dazu ein Sicherheits-Audit pro Jahr.

Kundenfall

Fallstudie 2 · Recruiting-Agentur · 25 Mitarbeiter

Ein Brief der Landesdatenschutzbehörde. Beschwerde wegen Werbe-Mails ohne Einwilligung, im Brief angedroht: eine Prüfung vor Ort. Datenschutz war bei der Agentur komplett blank. Kein Verzeichnis, keine Verträge mit den Dienstleistern. Für den Ernstfall gab es keinen Ablauf. Bei 25 Mitarbeitern war ein Datenschutzbeauftragter längst Pflicht. Es gab keinen.

6 bis 7 Wochen · vom Behördenbrief zum fertigen Datenschutz-System

Bußgeld abgewendet · statt einer Strafe im hohen vierstelligen Bereich

Echter IfDQ-Kunde. Aus dem Datenschutz-Report 2026, Fallstudie 2.

"Die Geschäftsführung hatte echte Angst."

Datenschutz mit dem IfDQ oder im Alleingang

Dass bei dir etwas offen ist, heißt nicht, dass du geschlampt hast. Die Pflichten kamen in kurzer Folge: KI-Kompetenz seit Februar 2025, Kennzeichnung von KI-Inhalten seit August 2026. Und ein Handgriff reicht für zwei Lücken: Eine Projektmanagerin kopiert eine Kundenmail in ihr privates ChatGPT. Die Kundendaten liegen jetzt bei einem US-Anbieter ohne Vertrag, für KI geschult wurde sie nie. Der Unterschied liegt darin, wer es jetzt aufräumt.

ThemaMit IfDQIm Alleingang
VerarbeitungsverzeichnisVorlage liegt fertig da, du ergänzt nur deine ToolsLeeres Blatt und die Frage, was da rein muss
Verträge mit DienstleisternWir prüfen jeden einzelnen und holen, was fehlt"Müssten wir mal machen"
Schulung fürs TeamOnline, mit Zertifikat für jeden, auch für neue MitarbeiterDu erklärst es jedem neuen Mitarbeiter selbst
KI-PflichtenUnterweisung und KI-Regeln laufen mitEin zweiter Anbieter mit eigener Rechnung und eigenem Nachweis
DatenschutzbeauftragterOffiziell benannt und bei der Behörde gemeldetNiemand benannt, oder ein Mitarbeiter mit Kündigungsschutz
Wenn eine Beschwerde kommtFester Ansprechpartner, der Behördenbriefe kenntDu suchst einen Anwalt und zahlst nach Stunde
Datenpanne, 72 StundenDer Ablauf liegt fertig in der SchubladeGoogeln am Samstagabend
Nachweis für Audit oder GroßkundenBericht, Verzeichnis und Zertifikate auf AbrufDu sammelst zusammen, was du findest

Mit IfDQ

Verarbeitungsverzeichnis

Vorlage liegt fertig da, du ergänzt nur deine Tools

Verträge mit Dienstleistern

Wir prüfen jeden einzelnen und holen, was fehlt

Schulung fürs Team

Online, mit Zertifikat für jeden, auch für neue Mitarbeiter

KI-Pflichten

Unterweisung und KI-Regeln laufen mit

Datenschutzbeauftragter

Offiziell benannt und bei der Behörde gemeldet

Wenn eine Beschwerde kommt

Fester Ansprechpartner, der Behördenbriefe kennt

Datenpanne, 72 Stunden

Der Ablauf liegt fertig in der Schublade

Nachweis für Audit oder Großkunden

Bericht, Verzeichnis und Zertifikate auf Abruf

Im Alleingang

Verarbeitungsverzeichnis

Leeres Blatt und die Frage, was da rein muss

Verträge mit Dienstleistern

"Müssten wir mal machen"

Schulung fürs Team

Du erklärst es jedem neuen Mitarbeiter selbst

KI-Pflichten

Ein zweiter Anbieter mit eigener Rechnung und eigenem Nachweis

Datenschutzbeauftragter

Niemand benannt, oder ein Mitarbeiter mit Kündigungsschutz

Wenn eine Beschwerde kommt

Du suchst einen Anwalt und zahlst nach Stunde

Datenpanne, 72 Stunden

Googeln am Samstagabend

Nachweis für Audit oder Großkunden

Du sammelst zusammen, was du findest

Ganz ehrlich: Die Verantwortung für den Datenschutz bleibt in beiden Fällen bei deiner Firma. Die Vorbereitung kann dir aber jemand abnehmen.

Gilt das nicht erst ab 20 Mitarbeitern?

Das ist der häufigste Irrtum. Die 20 betrifft nur den Datenschutzbeauftragten. Alle anderen Pflichten gelten ab dem ersten Kundendatensatz: Verzeichnis, Verträge mit Dienstleistern, Auskunft innerhalb eines Monats, 72 Stunden bei einer Datenpanne. Und wenn du KI-Tools einsetzt, die eine Folgenabschätzung brauchen, greift sogar die Pflicht zum Beauftragten unter 20 Personen.

Zu uns kommt doch keine Behörde.

Routinekontrollen sind selten, das stimmt. Die Behörde kommt, weil sich jemand beschwert. Das dauert fünf Minuten, ist kostenlos und geht online. Jede Landesbehörde hat dafür ein Formular. 2025 gingen allein in Baden-Württemberg 7.673 Beschwerden ein. Ein Jahr vorher waren es 4.034.

Unsere Datenschutzerklärung hat ein Profi gemacht. Reicht das?

Die Website ist ein Teil von zehn. Eine Datenschutzerklärung macht noch keinen Datenschutzbeauftragten. Sie ersetzt auch kein Verarbeitungsverzeichnis, keine Verträge mit deinen Dienstleistern und keinen Schulungsnachweis für dein Team. Dazu kommt: Seit die Erklärung geschrieben wurde, sind meist neue Tools dazugekommen. Ein Pixel, ein Chat-Fenster, ein Buchungstool, ein KI-Werkzeug. In der Erklärung steht davon oft kein Wort.

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Drei Fragen, unter einer Minute. Deine Einstufung siehst du sofort, den Datenschutz-Report 2026 bekommst du per SMS.